Pressemitteilungen - Archiv

21. September 2007

Selbst bei Briefträgern bleibt der Osten Billiglohnland

Dass die Bundesregierung begreift, dass es Mindestlöhne geben muss, ist ein Fortschritt. Völlig unverständlich jedoch ist, dass sich die zuständigen Tarifpartner darauf geeinigt haben, den Mindestlohn aufzuteilen in 9,80 Euro für den Westen und 9,00 Euro für den Osten. Es ist bedauerlich, dass die Politik der Bundesregierung, den Osten als... Mehr...

 
19. September 2007

Regierung ohne Konzept für Aufschwung Ost

Unbestritten: Laut einer Studie des Prognos-Instituts zählen mit Jena, Dresden und Potsdam drei ostdeutsche Städte zu den 20 deutschen Regionen mit besten Zukunftsaussichten. Das war es dann aber auch schon. Der Jahresbericht zum Stand der Deutschen Einheit zeigt vor allem eins: Die Bundesregierung verfügt über kein Konzept, geschweige denn über... Mehr...

 
17. September 2007

Ostprobleme sind nicht per Dekrete zu lösen

Weil die Probleme des Ostens auch 18 Jahre nach der Vereinigung noch längst nicht gelöst sind, will die Bundeskanzlerin sie nun per Dekret abschaffen. Die doppelt so hohe Arbeitslosigkeit, die wesentlich geringeren Löhne, die – wie Frau Merkel selbst angemerkt hat – offene Rentenfrage und viele andere Probleme mehr lassen sich jedoch nicht durch... Mehr...

 
6. September 2007

Aurelis-Verkauf ist provokanter Schlag gegen die öffentliche Bahn

Weil ihr die umstrittene Privatisierung der Deutschen Bahn nicht schnell genug geht, hat die Führungsspitze des Konzerns jetzt Tatsachen geschaffen, noch ehe das Parlament zum Zuge gekommen ist. Sie hat ihr stabil schwarze Zahlen schreibendes Immobilienunternehmen Aurelis an ein privates Konsortium aus dem Baukonzern Hochtief und der... Mehr...