Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm, kurz PPP, ist ein Deutsch-Amerikanischer Jugendaustausch des Deutschen Bundestages und des Kongresses der USA. Was erwartet Euch dabei? Ihr lebt für ein Jahr in einer Gastfamilie und besucht die örtliche Highschool. Das Programm richtet sich aber auch an junge Berufstätige und beinhaltet in diesem Fall einen Besuch an einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte sowie ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb. Bundesweit stehen ungefähr 360 Stipendien zur Verfügung, die jährlich vergeben werden. Leider ist dadurch nicht gewährleistet, dass in jedem Wahlkreis ein Stipendium an eine Schülerin oder einen Schüler vergeben wird. Aber bewerben lohnt sich! Ich hatte bereits zweimal die Ehre die Patenschaft für einen Schüler und eine Schülerin aus meinem Wahlkreis zu übernehmen. André verschlug es dabei für ein Jahr nach Alaska und wie es Vera 2009/2010 erging, könnt Ihr in einem kleinen Auszug aus einem ihrer Briefe weiter unten nachlesen.
Alles was Ihr wissen müsst wie z.B. die Teilnahmebedingungen, Bewerbungsfristen und Bewerbungskarten findet Ihr unter: www.bundestag.de/ppp
Aus einer Mail von Vera Liebmann – einer Schülerin, die als Patin von Roland Claus im Parlamentarischen Patenschaftsprogramm (PPP) von Bundestag und US-Congress ein Jahr in den USA verbringt: Mehr...
Am 19. August haben wir sie vorm Schlosshotel in Schkopau verabschiedet, nun ist sie schon in den USA: Vera Liebmann. Die Schkopauer Schülerin ist mit ihrer Bewerbung im PPP – im Parlamentarischen Patenschaftsprogramm des Bundestages – erfolgreich gewesen, nun wird sie ein Jahr in Kalifornien in die Schule gehen und in einer Gastfamilie leben. Mehr...